F.A.S.: „Flucht aus dem Homeoffice“

Autor: Birgit Borreck
Kategorie HONESTIS AG in den Medien
Datum: 31 Mar, 2020

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: „Flucht aus dem Homeoffice

Hotels suchen verzweifelt nach neuen Betätigungsfeldern. Dorint dient sich nun als komfortable Alternative zum Heimbüro an.

Das Frühstück steht schon bereit. Kaffee. Ein gefüllter Brotkorb. Butter, Marmelade, Honig, Schokocreme. Müsli. Eine Platte mit Käse und Aufschnitt. Obst. Und herrliche Ruhe! Zu Hause balgt sich vermutlich gerade der Nachwuchs um die Cornflaker-Packung und startet mäßig gelaunt in einen weiteren Tag ohne Fußballtraining und ohne Treffen mit den besten elf Freunden. Mag ja sein, dass Corona zusammenschweißt, aber nach zwei Wochen Homeschooling und Homeoffice ist es mit der Dauernähe in vielen Familien auch mal gut. Die wenigsten können sich locker über den West- und Ostflügel ihrer Herrenhäuser verteilen.

Die Idee, Hotelzimmer vorübergehend als private Büroräume anzubieten hatte Dirk Iserlohe schon bald nach den ersten Ausgangsbeschränkungen. Wie andere Manager der Tourismusbranche stand auch der Chef der Honestis-Finanzholding mit ihren mehr als 60 Dorint-Hotels vor der Frage, wie er die Beschäftigten über die mit Viren beladene Zeit bringen sollte. So entstand 'MyOffice@Dorint'. Vorläufig bis zum 30. April stehen die Zimmer all jenen Büroangestellten zur Verfügung, die bei ihren Arbeitgebern ausquartiert wurden, aber zu Hause nicht oder nicht ständig arbeiten können.

'Wo Vater, Mutter und Kinder nun gemeinsam arbeiten und lernen und die Katze oder der Hund vereint mit dem Kanarienvogel singt, stelle ich mir Homeoffice nicht besonders produktiv vor,' bringt Iserlohe die Problematik auf den Punkt, als er sich telefonisch aus Köln meldet. Die Alternative im Hotel könne dagegen gleichzeitig dazu beitragen, die Arbeitsplätze der dortigen Mitarbeiter zu sichern.

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Tags: Corona-Virus Dirk Iserlohe Dorint MyOffice@Dorint